{"id":4933,"date":"2024-07-03T12:36:44","date_gmt":"2024-07-03T10:36:44","guid":{"rendered":"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/?page_id=4933"},"modified":"2024-07-03T12:36:45","modified_gmt":"2024-07-03T10:36:45","slug":"franz-maximilian-und-ernst-joseph-carlebach","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/index.php\/stolpersteine-in-mainz\/biografien\/franz-maximilian-und-ernst-joseph-carlebach\/","title":{"rendered":"Franz Maximilian und Ernst Joseph Carlebach"},"content":{"rendered":"\n<br>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:34% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1016\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Franz2-1016x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4937 size-full\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Franz2-1016x1024.jpg 1016w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Franz2-298x300.jpg 298w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Franz2-150x150.jpg 150w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Franz2-768x774.jpg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Franz2-1524x1536.jpg 1524w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Franz2-2032x2048.jpg 2032w\" sizes=\"auto, (max-width: 1016px) 100vw, 1016px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Franz Maximilian Carlebach<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>geboren am 2. September 1883 in Mainz<\/li>\n\n\n\n<li>Am 14. M\u00e4rz 1942 im KZ Sachsenhausen ermordet<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<br>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:34% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"995\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Ernst2-995x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4938 size-full\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Ernst2-995x1024.jpg 995w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Ernst2-292x300.jpg 292w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Ernst2-768x790.jpg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Ernst2-1493x1536.jpg 1493w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Ernst2-1991x2048.jpg 1991w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Ernst2-146x150.jpg 146w\" sizes=\"auto, (max-width: 995px) 100vw, 995px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ernst Joseph Carlebach<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>geboren am 27. Juni 1888 in Mainz<\/li>\n\n\n\n<li>Am 20. Oktober 1941 in Wiesbaden verstorben<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p><br>Die Br\u00fcder Franz Maximilian und Ernst Joseph Carlebach waren die S\u00f6hne von Lambert Friedrich und Anna Carlebach, geborene Hirsch. Friedrich Carlebach war Jurist: Er praktizierte als Rechtsanwalt und trug den Ehrentitel \u201eJustizrat\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Franz Maximilian Carlebach wurde am 2. September 1883 in Mainz geboren. Er besuchte ab Herbst 1892 das \u201eGro\u00dfherzogliche Herbst-Gymnasium\u201c (also das altsprachliche Gymnasium an der Kaiserstra\u00dfe, jetzt Rabanus-Maurus-Gymnasium) und begann anschlie\u00dfend ein Jurastudium. Die Anwaltsstation seiner Referendarzeit absolvierte er in der Kanzlei des Vaters. Im Dezember 1912 bestand er die 2. Staatspr\u00fcfung und lie\u00df sich als Anwalt nieder. Seit Februar 1928 war er auch bei der Kammer f\u00fcr Handelssachen in Worms zugelassen. Sein B\u00fcro hatte er zuletzt in der Hinteren Bleiche 65.<\/p>\n\n\n\n<p>Der j\u00fcngere Bruder Ernst Joseph Carlebachwurde am 27. Juni 1888 in Mainz geboren. Wie sein Bruder studierte er Rechtswissenschaft und legte im Oktober 1920 die Assessorpr\u00fcfung ab. Er zog den Staatsdienst dem freien Beruf vor und erhielt 1924 eine Planstelle als Staatsanwalt beim Amtsgericht Worms. Schon ein Jahr sp\u00e4ter wurde er Amtsgerichtsrat beim Amtsgericht H\u00f6chst (im Odenwald), konnte aber im Dezember 1926 zur\u00fcck in seine Geburtsstadt Mainz und amtierte dort wieder als Staatsanwalt beim Amtsgericht. Im Oktober 1926 hatte er Berta Wilhelmine Todt geheiratet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Br\u00fcder Carlebach wohnten beide in der 1895 erbauten architektonisch herausragenden Gr\u00fcnderzeit-Villa, die fr\u00fcher die genannte Anschrift trug \u2013 Franz im Erdgeschoss, Ernst im 2. Stock. Das Geb\u00e4ude wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerst\u00f6rt, nur ein Teil der Au\u00dfenmauern blieb erhalten. Sp\u00e4ter errichtete man auf dem Grundst\u00fcck ein schmuckloses 6-geschossiges Wohn- und Gesch\u00e4ftshaus, die Adresse lautet heute Taunusstra\u00dfe 3.<\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"721\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/bpsf772c-721x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4934\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/bpsf772c-721x1024.jpeg 721w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/bpsf772c-211x300.jpeg 211w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/bpsf772c-768x1091.jpeg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/bpsf772c-1082x1536.jpeg 1082w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/bpsf772c-1442x2048.jpeg 1442w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/bpsf772c-106x150.jpeg 106w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/bpsf772c-scaled.jpeg 1803w\" sizes=\"auto, (max-width: 721px) 100vw, 721px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Wohnhaus der beiden Br\u00fcder Carlebach (\u00a9 Stadtarchiv Mainz, BPSF 772c)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<br>\n\n\n\n<p>Nach der \u201aMacht\u00fcbernahme\u2018 der Nationalsozialisten, verlor Franz Maximilian Carlebach Ende November 1938 seine Zulassung, als alle noch verbliebenen j\u00fcdischen Anw\u00e4lte von den Nationalsozialisten mit einem Berufsverbot belegt wurden. Mitglied der j\u00fcdischen Gemeinde war er zu diesem Zeitpunkt schon lange nicht mehr: Schon w\u00e4hrend seiner Ausbildung war er im Jahre 1906 zur evangelischen Religion konvertiert. Nach der \u201aMacht\u00fcbernahme\u2018 der Nationalsozialisten wurde er Mitglied des im Juli 1933 gegr\u00fcndeten \u201eReichsbundes christlich-deutscher Staatsb\u00fcrger nichtarischer oder nicht rein-arischer Abstammung e. V.\u201c, ab Oktober 1934 \u201eReichsverband nichtarischer Christen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Im November 1941 wurde er aus nicht mehr nachvollziehbaren Gr\u00fcnden verhaftet und in das KZ Sachsenhausen deportiert, wo er die ersten Wochen im \u201eKrankenbau\u201c verbrachte. Mitte Dezember wurde er aus dem Krankenbau entlassen. Drei Monate sp\u00e4ter, am 14. M\u00e4rz 1942, verstarb er. Im Sterbebuch des Standesamtes Oranienburg sind als Todesursache \u201eHerzschw\u00e4che\u201c und als Grundleiden \u201eRuhr\u201c vermerkt. Ob er wirklich an diesen Ursachen verstarb oder ermordet wurde, ist leider nicht mehr nachzuvollziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 30. M\u00e4rz 1933 hatten die Nationalsozialisten bereits Ernst Joseph Carlebach \u2013 wie viele andere J\u00fcdinnen*Juden auch \u2013 aufgrund einer \u201enichtarischen Herkunft\u201c. In dem \u201eFragebogen zur Durchf\u00fchrung des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums\u201c hatte er in der Spalte \u201eKonfession (auch fr\u00fchere)\u201c vermerkt: \u201eevang. (j\u00fcdisch, dann konfessionslos, dann ab 1913 evang.)\u201c. Er wurde zun\u00e4chst nicht in den Ruhestand versetzt, sondern \u201ebis auf weiteres beurlaubt\u201c und behielt das Amt, ohne es auszu\u00fcben. Im Januar 1934 wurde er sogar zum Amtsgerichtsrat ernannt, auch diese Stelle trat er nie an. Als Folge der \u201eN\u00fcrnberger Gesetze\u201c erfolgte mit Wirkung zum 31. Dezember 1935 die endg\u00fcltige Versetzung in den Ruhestand.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Mai 1940 beantragte er die Genehmigung einer Wohnsitzverlegung nach den beamtenrechtlichen Vorschriften, da er beabsichtige, mit seiner Frau nach San Domingo (Dominikanische Republik) auszuwandern. Eineinhalb Jahre sp\u00e4ter, am 20. Oktober 1941, verstarb er in Wiesbaden.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Witwe Berta wandte sich im April 1946 an den Pr\u00e4sidenten des Landgerichts Mainz und bat um eine \u201eBescheinigung\u201c, dass ihr Mann aufgrund der \u201eN\u00fcrnberger Gesetze\u201c entlassen worden war. In ihrem Brief hei\u00dft es, er sei durch die Entlassung und \u201einsbesondere durch das Tragen des Judensterns derart seelisch mitgenommen\u201c gewesen, dass er \u201edaraufhin schwer erkrankte und \u2026 verstarb\u201c. In einer an den Minister der Justiz gerichteten Stellungnahme des Landgerichtspr\u00e4sidenten vom 23. Februar 1949 wird dem entgegengehalten, dass Carlebach \u201ekr\u00e4nklich\u201c gewesen und \u201edementsprechend in verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig jungen Jahren eines nat\u00fcrlichen Todes verstorben\u201c sei. Wiedergutmachungsanspr\u00fcche der Witwe seien nach aktueller Gesetzeslage unbegr\u00fcndet.<\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"540\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Fam-1024x540.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4940\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Fam-1024x540.jpg 1024w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Fam-300x158.jpg 300w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Fam-768x405.jpg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Fam-1536x810.jpg 1536w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Fam-2048x1081.jpg 2048w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Fam-150x79.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Seit dem 6. Juli 2020 erinnern Stolpersteine in der Taunusstra\u00dfe 3 an die beiden Br\u00fcder Carlebach.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<br>\n\n\n\n<p>Text: Tillmann Krach<\/p>\n\n\n\n<p>Redaktionelle Bearbeitung: HdE<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a id=\"_msocom_1\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p><strong>Literaturhinweise<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p>Krach, Tillmann: Die Verfolgung und Ermordung der Mainzer Anw\u00e4lte j\u00fcdischer Herkunft, In: Vereinf\u00fcr Sozialgeschichte Mainz e. V. (Hg.): Mainz, Wiesbaden und Rheinhessen in der Zeit des Nationalsozialismus (Mainzer Geschichtsbl\u00e4tter, H.12) Mainz 2000, S. 7\u201326.<\/p>\n\n\n\n<p>Rechtsanwaltskammer Koblenz (Hg.): \u201e \u2026 f\u00fchlte ich mich durchaus als Deutscher \u2026\u201c \u2013 Das Schicksal der Mainzer Anw\u00e4lte j\u00fcdischer Herkunft nach 1933, K\u00f6ln 2007.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"826\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Haus2-1-826x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4942\" style=\"width:378px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Haus2-1-826x1024.jpg 826w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Haus2-1-242x300.jpg 242w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Haus2-1-768x952.jpg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Haus2-1-1240x1536.jpg 1240w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Haus2-1-1653x2048.jpg 1653w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Carlebach-Haus2-1-121x150.jpg 121w\" sizes=\"auto, (max-width: 826px) 100vw, 826px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<iframe src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/embed?pb=!1m18!1m12!1m3!1d5128.157691936072!2d8.26577277700159!3d50.00987737151153!2m3!1f0!2f0!3f0!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!3m3!1m2!1s0x47bd97002b4ba40f%3A0xf04d701552d55445!2sTaunusstra%C3%9Fe%203%2C%2055118%20Mainz!5e0!3m2!1sde!2sde!4v1720002343251!5m2!1sde!2sde\" width=\"600\" height=\"450\" style=\"border:0;\" allowfullscreen=\"\" loading=\"lazy\" referrerpolicy=\"no-referrer-when-downgrade\"><\/iframe>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Die Stolpersteine wurden am 6. Juli 2020 in der Taunusstra\u00dfe 3 verlegt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Br\u00fcder Franz Maximilian und Ernst Joseph Carlebach waren die S\u00f6hne von Lambert Friedrich und Anna Carlebach, geborene Hirsch. Friedrich Carlebach war Jurist: Er praktizierte als Rechtsanwalt und trug den Ehrentitel \u201eJustizrat\u201c. Franz Maximilian Carlebach wurde am 2. September 1883 in Mainz geboren. 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