{"id":4492,"date":"2024-03-01T12:03:36","date_gmt":"2024-03-01T11:03:36","guid":{"rendered":"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/?page_id=4492"},"modified":"2024-03-01T12:03:37","modified_gmt":"2024-03-01T11:03:37","slug":"dr-eugen-und-hedwig-mannheimer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/index.php\/stolpersteine-in-mainz\/biografien\/dr-eugen-und-hedwig-mannheimer\/","title":{"rendered":"Dr. Eugen und Hedwig Mannheimer"},"content":{"rendered":"\n<br>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1003\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Stolperstein_Eugen_Mannheimer-1003x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4493\" style=\"width:250px\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Stolperstein_Eugen_Mannheimer-1003x1024.jpg 1003w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Stolperstein_Eugen_Mannheimer-294x300.jpg 294w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Stolperstein_Eugen_Mannheimer-768x784.jpg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Stolperstein_Eugen_Mannheimer-1504x1536.jpg 1504w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Stolperstein_Eugen_Mannheimer-147x150.jpg 147w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Stolperstein_Eugen_Mannheimer.jpg 1900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1003px) 100vw, 1003px\" \/><\/figure>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<br>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Dr. Eugen Mannheimer<\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>geboren am 7. August 1882 in Bad Wimpfen<\/li>\n\n\n\n<li>begeht angesichts der Erlebnisse in der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 einen Tag sp\u00e4ter gemeinsam mit seiner Ehefrau Selbstmord<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1002\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Stolperstein_Hedwig_Mannheimer-1002x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4494\" style=\"width:250px\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Stolperstein_Hedwig_Mannheimer-1002x1024.jpg 1002w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Stolperstein_Hedwig_Mannheimer-293x300.jpg 293w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Stolperstein_Hedwig_Mannheimer-768x785.jpg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Stolperstein_Hedwig_Mannheimer-1502x1536.jpg 1502w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Stolperstein_Hedwig_Mannheimer-147x150.jpg 147w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Stolperstein_Hedwig_Mannheimer.jpg 1872w\" sizes=\"auto, (max-width: 1002px) 100vw, 1002px\" \/><\/figure>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<br>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hedwig Klara Mannheimer, geb. Wei\u00df<\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>geboren am 2. November 1882 in Bielefeld<\/li>\n\n\n\n<li>begeht angesichts der Erlebnisse in der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 einen Tag sp\u00e4ter gemeinsam mit ihrem Ehemann Selbstmord<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p><br>Eugen Mannheimer, geboren am 7. August 1882, war eines von f\u00fcnf Kindern des Wimpfener Kaufmanns Max Mannheimer und seiner Ehefrau Sophie, geborene Levi. Von 1888 bis 1891 besuchte er im damals noch hessischen Wimpfen die Volksschule, anschlie\u00dfend die Realschule. 1898 trat er in das Realgymnasium Darmstadt ein und bestand dort im Jahr 1900 das Abitur. Danach begann der sein Studium an der Technischen Hochschule Darmstadt im Fachbereich Chemie (Elektrochemie), setzte dies 1901 an der Universit\u00e4t Heidelberg fort, um sich schlie\u00dflich 1902 an der Gie\u00dfener Universit\u00e4t einzuschreiben. Bereits im Dezember 1903 schloss er seine Promotion an der Philosophischen Fakult\u00e4t ab. Seine Dissertation, die er \u201ein Dankbarkeit\u201c seinen Eltern widmete, wurde 1904 ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 24. M\u00e4rz 1910 heiratete Eugen Mannheimer Hedwig Klara Wei\u00df, die Tochter des Bielefelder Hemdenfabrikanten Julius Isaak Wei\u00df und seiner Frau Pauline, geborene L\u00f6wenstein. Am 24. Juni 1911 wurde Walter Herbert, der einzige Sohn Eugen und Hedwig Mannheimers geboren. Die Familie lebte viele Jahre in der Kaiserstra\u00dfe 86.<\/p>\n\n\n\n<p>1907 hatte Eugen Mannheimer seine erste Stelle als Lehrer an der Oberrealschule (ab 1931 auch Reformgymnasium) in Mainz angetreten, die er bis 1933 innehatte. 1925 \u00fcbernahm der dort die neu geschaffene Funktion des Oberstudienrats, da er als besonders engagiert in der fachlichen und p\u00e4dagogischen Weiterentwicklung des Unterrichts galt. Daneben war er Vorstandsmitglied und Fachberater Chemie im Deutschen Verein zur F\u00f6rderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts und machte sich einen Namen als Verfasser grundlegender Werke f\u00fcr den Unterricht an h\u00f6heren Lehranstalten. Dar\u00fcber hinaus ver\u00f6ffentlichte er zahlreiche Abhandlungen in der Zeitschrift f\u00fcr den physikalischen und chemischen Unterricht, in den Unterrichtsbl\u00e4ttern f\u00fcr den mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterricht und in den S\u00fcdwestdeutschen Schulbl\u00e4ttern. Auch in einem zeitgen\u00f6ssischen Sammelwerk moderner Unterrichtsgestaltung findet sich Eugen Mannheimer als Mitarbeiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Infolge der \u201aMacht\u00fcbernahme\u2018 durch die Nationalsozialisten und des von ihnen erlassenen Gesetzes \u201ezur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums\u201c wurde Eugen Mannheimer aus dem Schuldienst entlassen. Aufgrund der zunehmenden Ausgrenzung wandte er sich dem Judentum wieder st\u00e4rker zu, dem er sich zuvor eher entfremdet hatte. Seine Frau Hedwig folgte seinem Wiedereintritt in die j\u00fcdische Gemeinde 1933 wohl nicht. Mit dem Berufsverbot an staatlichen Schulen belegt, nahm Mannheimer 1934 seine T\u00e4tigkeit an der vom NS-Regime geduldeten J\u00fcdischen Bezirksschule, die der Neuen Synagoge Mainz in der Hindenburgstra\u00dfe angegliedert war. Leiter der Schule war der Rabbiner Dr. Sali Levi, Dr. Eugen Mannheimer war sein Stellvertreter. Als Levis hauptamtliche Verpflichtungen diesen zwangen, die Schulleitung aufzugeben, wurde Eugen Mannheimer im Mai 1936 dessen Nachfolger.<\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"854\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Kollegium_Bezirksschule-1024x854.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4499\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Kollegium_Bezirksschule-1024x854.jpg 1024w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Kollegium_Bezirksschule-300x250.jpg 300w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Kollegium_Bezirksschule-768x640.jpg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Kollegium_Bezirksschule-1536x1281.jpg 1536w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Kollegium_Bezirksschule-2048x1707.jpg 2048w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Kollegium_Bezirksschule-150x125.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dr. Eugen Mannheimer (Mitte) im Kreis des Lehrer*innenkollegiums der J\u00fcdischen Bezirksschule Mainz<br><sub>(\u00a9 Stadtarchiv Mainz, BPSF21021a)<\/sub><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<br>\n\n\n\n<p>Die Schule hatte mittlerweile 200 Sch\u00fcler*innen, die allesamt aufgrund des ansteigenden Antisemitismus\u2018 ihre staatlichen Schulen verlassen hatten. Neben der umfangreichen Verwaltungsarbeit unter strengster Aufsicht durch die NS-Beh\u00f6rden, versuchte die Leitung der Schule auch das besorgte Kollegium zu unterst\u00fctzen und den Sch\u00fcler*innen sowie deren Eltern ein Gef\u00fchl der Sicherheit zu vermitteln. Das Thema Emigration war im Alltag der Schule st\u00e4ndig pr\u00e4sent. So lag ein starker Akzent auf den Sprachen. Eugen Mannheimer betonte aus gegebenem Anlass, \u201ewie notwendig es ist, unsere Sch\u00fcler durch Fremdsprachen-Unterricht zur Auswanderung vorzubereiten.\u201c (StA Mz, Best. 70\/1406) Viele j\u00fcdische Familien verlie\u00dfen mit ihren Kindern das Deutsche Reich; auch Lehrkr\u00e4fte wanderten aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade nach den Ereignissen der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 versuchten viele j\u00fcdische Familien Deutschland zu verlassen \u2013 hatten sie mit den Ausschreitungen doch die Hoffnung in ihrer Heimat bleiben zu k\u00f6nnen, verloren. Einer der Ehemaligen der Bezirksschule, Helmut Gr\u00fcnfeld, berichtet in seinen Erinnerungen \u00fcber Mannheimers \u201etiefbest\u00fcrzten Ausdruck\u201c angesichts der Zerst\u00f6rungen des staatlich gesteuerten Pogroms in Mainz. \u201eKinder, geht bitte gleich nach Hause!\u201c so Mannheimers verzweifelte Aufforderung. \u201eDann eilte er in Richtung seiner zerst\u00f6rten Schule. Es waren die letzten Worte, die wir von ihm h\u00f6rten.\u201c (Helmut Gr\u00fcnfeld)<\/p>\n\n\n\n<p>In der darauffolgenden Nacht auf den 11. November 1938 drangen ehemalige Sch\u00fcler*innen der Oberrealschule in die Wohnung ihres einstigen Lehrers Am Rosengarten 17 ein und zerschlugen das Mobiliar. Noch in derselben Nacht nahmen sich Eugen und Hedwig Mannheimer das Leben.<br>Der Oberstaatsanwalt beim Landgericht Mainz lie\u00df in das Sterberegister eintragen: \u201e[\u2026] in genannter Wohnung tot aufgefunden [\u2026]. Tag und Stunde des Todes stehen nicht fest. Der Verlebte [sic!] wurde am 10. November 1938 nachmittags zuletzt lebend gesehen. [\u2026] Todesursache: Freitod durch Leuchtgasvergiftung.\u201c (StA Mz, Sterberegister der Stadt Mainz 1938, Nr. 1693 und 1694; StA Mz, Best. ZGS\/E 2,59)<\/p>\n\n\n\n<p>Der einzige Sohn der Mannheimers, Walter, hatte 1929 am heutigen Rabanus-Maurus-Gymnasium sein Abitur gemacht. Nach Medizinstudium und Promotion in Basel emigrierte er 1935 in die USA. Das Schicksal des Ehepaares Mannheimer ist besonders tragisch, da sie noch im Sommer 1938 ihren Sohn in den USA besucht hatten, danach aber nach Mainz zur\u00fcckkehrten. Angesichts des brutalen \u00dcberfalls auf ihre Wohnung im Zuge des Novemberpogroms 1938 durch eigene ehemalige Sch\u00fcler*innen, die nun der NS-Ideologie anhingen, sahen Eugen und Hedwig Mannheimer offenbar keinen anderen Ausweg als den Tod.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Ende des Zweiten Weltkrieges reiste Walter Mannheimer mit seiner Frau Ilse Sophie Holz nach Mainz und besuchte hier die Gr\u00e4ber seiner Eltern. 1991 nahmen sie an einer Begegnungswoche in Mainz teil, um sich dort mit weiteren emigrierten j\u00fcdischen Familien aus Mainz zu treffen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/StolpersteineMannheimer_komp-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4500\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/StolpersteineMannheimer_komp-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/StolpersteineMannheimer_komp-300x225.jpg 300w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/StolpersteineMannheimer_komp-768x576.jpg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/StolpersteineMannheimer_komp-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/StolpersteineMannheimer_komp-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/StolpersteineMannheimer_komp-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: HdE<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<br>\n\n\n\n<p>Verfasser: Reinhard Frenzel<\/p>\n\n\n\n<p>Redaktionalle Bearbeitung: HdE<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p><strong>Quellen- und Literaturhinweise: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Brodhaecker, Michael: Menschen zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Der Alltag j\u00fcdischer Mitmenschen in Rheinhessen, Mainz und Worms w\u00e4hrend des \u201eDritten Reichs\u201c (Studien zur Volkskultur in Rheinland-Pfalz, Bd. 26), Mainz 1999.<\/p>\n\n\n\n<p>Faustmann, Karl: Die Oberrealschule in den letzten 25 Jahren (1906\u20131931), in: Jahrhundertfeier der Mainzer Realanstalten 1831\u20131931. Festschrift der Oberrealschule und des Reformrealgymnasiums, Mainz 1931, S. 25\u201340.<\/p>\n\n\n\n<p>Gr\u00fcnfeld, Helmut: Gerechte gab es nicht viele. Ein deutsch-j\u00fcdisches \u00dcberlebensschicksal in Mainz 1928\u20131945, Konstanz 1996.<\/p>\n\n\n\n<p>Hartwig-Th\u00fcrmer, Christine (Hg.): R\u00fcckkerh auf Zeit. Vier Begegnungswochen Mainzer Juden 1991\u20131995. Eine Dokumentation (Magenza, Bd. 2), Mainz 1999.<\/p>\n\n\n\n<p>Kern, Karl: Das Reformrealgymnasium, in: Jahrhundertfeier der Mainzer Realanstalten 1831\u20131931. Festschrift der Oberrealschule und des Reformrealgymnasiums, Mainz 1931, S. 41f. <\/p>\n\n\n\n<p>Link, Helmut\/ Scherf, Ferdinand (Hg.): Begegnungen. Das Gespr\u00e4ch mit dem Judentum an einer Mainzer Schule. Rabanus-Maurus-Gymnasium Mainz, Mainz 1988. <\/p>\n\n\n\n<p>Stadtarchiv Mainz: Adressb\u00fccher der Stadt Mainz 1910\u20131938; Best. ZGS\/E3,11; Best. ZGS\/E 2,59; Best. 70\/1406; Familienregister der Stadt Mainz Nr. 54388. <\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/HausMannheimer_komp-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4502\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/HausMannheimer_komp-768x1024.jpg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/HausMannheimer_komp-225x300.jpg 225w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/HausMannheimer_komp-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/HausMannheimer_komp-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/HausMannheimer_komp-113x150.jpg 113w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/HausMannheimer_komp-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><sup>Foto: HdE<\/sup><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Stolpersteine wurden am 19. September 2023 Am Rosengarten 17 verlegt.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<br>\n\n\n\n<iframe src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/embed?pb=!1m18!1m12!1m3!1d2565.1654475915457!2d8.279044276921054!3d49.989507520445!2m3!1f0!2f0!3f0!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!3m3!1m2!1s0x47bd973ddffda9c9%3A0x74894dc529abf89!2sAm%20Rosengarten%2017%2C%2055131%20Mainz!5e0!3m2!1sde!2sde!4v1709229499947!5m2!1sde!2sde\" width=\"600\" height=\"450\" style=\"border:0;\" allowfullscreen=\"\" loading=\"lazy\" referrerpolicy=\"no-referrer-when-downgrade\"><\/iframe>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Eugen Mannheimer Hedwig Klara Mannheimer, geb. Wei\u00df Eugen Mannheimer, geboren am 7. August 1882, war eines von f\u00fcnf Kindern des Wimpfener Kaufmanns Max Mannheimer und seiner Ehefrau Sophie, geborene Levi. 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