{"id":4456,"date":"2024-02-16T10:21:48","date_gmt":"2024-02-16T09:21:48","guid":{"rendered":"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/?page_id=4456"},"modified":"2024-02-16T10:30:46","modified_gmt":"2024-02-16T09:30:46","slug":"familie-zitronenbaum","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/index.php\/stolpersteine-in-mainz\/biografien\/familie-zitronenbaum\/","title":{"rendered":"Familie Zitronenbaum"},"content":{"rendered":"\n<br>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:30% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"995\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Osiasz-Zitronenbaum-995x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4462 size-full\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Osiasz-Zitronenbaum-995x1024.jpeg 995w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Osiasz-Zitronenbaum-292x300.jpeg 292w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Osiasz-Zitronenbaum-768x790.jpeg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Osiasz-Zitronenbaum-146x150.jpeg 146w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Osiasz-Zitronenbaum.jpeg 1392w\" sizes=\"auto, (max-width: 995px) 100vw, 995px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Osiasz \u201eOskar\u201c Zitronenbaum<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Geboren am 24. Juni 1888 in Jaslo<\/li>\n\n\n\n<li>1938 in der \u201aPolenaktion\u2018 nach Polen abgeschoben<\/li>\n\n\n\n<li>im besetzten Polen ermordet<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:30% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1006\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Malka-Zitronenbaum-1006x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4463 size-full\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Malka-Zitronenbaum-1006x1024.jpeg 1006w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Malka-Zitronenbaum-295x300.jpeg 295w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Malka-Zitronenbaum-768x782.jpeg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Malka-Zitronenbaum-147x150.jpeg 147w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Malka-Zitronenbaum.jpeg 1452w\" sizes=\"auto, (max-width: 1006px) 100vw, 1006px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p> <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Malka Amalie Zitronenbaum, geb. Krischer<\/h3>\n\n\n\n<p><ul><li>Geboren am 31. Oktober 1893 in Jaslo<\/li><li>1938 in der \u201aPolenaktion\u2018 nach Polen abgeschoben<\/li><li>im besetzten Polen ermordet<\/li><\/ul><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:30% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1512\" height=\"1521\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Lea-Zitronenbaum.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4464 size-full\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Lea-Zitronenbaum.jpeg 1512w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Lea-Zitronenbaum-298x300.jpeg 298w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Lea-Zitronenbaum-1018x1024.jpeg 1018w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Lea-Zitronenbaum-150x150.jpeg 150w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Lea-Zitronenbaum-768x773.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1512px) 100vw, 1512px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Lea Zitronenbaum<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Geboren am 29. November 1920 in Mainz<\/li>\n\n\n\n<li>1938 in der \u201aPolenaktion\u2018 nach Polen abgeschoben<\/li>\n\n\n\n<li>im besetzten Polen ermordet<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading has-background\" style=\"background-color:#aec2d4\">\u201aPolenaktion\u2018 1938<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#aec2d4\">Die sogenannte \u201aPolenaktion\u2018 markierte die erste gr\u00f6\u00dfere Deportation von etwa 17.000 J\u00fcdinnen*Juden im Deutschen Reich, die die polnische Staatsb\u00fcrgerschaft besa\u00dfen. Die Vorbereitungen f\u00fcr eine Zwangsausweisung begannen bereits 1934 mit dem Erlass des \u201eGesetzes \u00fcber den Widerruf von Einb\u00fcrgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangeh\u00f6rigkeit\u201c. Diese Verordnung erm\u00f6glichte es dem NS-Regime, deutsche Staatsb\u00fcrgerschaften, die zwischen dem 9. November 1918 und dem 30. Januar 1933 verliehen worden waren, zu widerrufen. <br><br>Die tats\u00e4chliche Zwangsausweisung im Oktober 1938 wurde ma\u00dfgeblich durch die Annexion \u00d6sterreichs am 12.\/13. M\u00e4rz 1938 vorangetrieben. Polen beobachtete die sich zunehmend verschlechternde Situation f\u00fcr J\u00fcdinnen*Juden in Deutschland und f\u00fcrchtete eine m\u00f6gliche massenhafte Flucht der Verfolgten aus dem Deutschen Reich nach Polen. Als Reaktion darauf erlie\u00df die polnische Regierung am 9. Oktober 1938 eine Verordnung, gem\u00e4\u00df der im Ausland ausgestellte P\u00e4sse nur mit einer Best\u00e4tigung des entsprechenden polnischen Konsulats zur Einreise nach Polen berechtigten. Da politischer Druck auf Polen keine Ver\u00e4nderung bewirkte, organisierte das NS-Regime am 28. und 29. Oktober eine Verhaftungsaktion im gesamten Reich. Die Verhaftungen erfolgten \u00fcberraschend und lie\u00dfen den Betroffenen kaum Zeit, wenn \u00fcberhaupt, mehr als das N\u00f6tigste an Hab und Gut mitzunehmen. In Sonderz\u00fcgen wurden sie in Richtung der polnischen Grenze deportiert, wo sie zu Fu\u00df entlang der Eisenbahnschienen und Landstra\u00dfen die Grenze nach Polen \u00fcberqueren mussten. <br><br>Diese Deportation hatte weitreichende Konsequenzen, da auch die Familie von Herschel Grynszpan bei der \u201ePolenaktion\u201c von Hannover an die polnische Grenze verschleppt wurde. Grynszpan, der zu dieser Zeit in Paris lebte, erfuhr von der Deportation und schoss am 7. November in Paris den deutschen Diplomaten Ernst von Rath nieder. Dieses Attentat wurde im Auftrag des NS-Regimes ausf\u00fchrlich in s\u00e4mtlichen deutschen Medien behandelt, wobei besonders Grynzspans j\u00fcdische Herkunft betont werden sollte. Bereits am folgenden Tag kam es zu vereinzelten Ausschreitungen gegen J\u00fcdinnen*Juden und diese Eskalation endete am 9. November in dem reichsweiten Novemberpogrom. Die Auswirkungen der \u201aPolenaktion\u2018 erstreckten sich auch auf die Familie Zitronenbaum, deren Staatsb\u00fcrgerschaft entzogen wurde, obwohl Oskar Zitronenbaum bereits 1912 aus dem damals noch \u00f6sterreichischen Jaslo ins Deutsche Reich ausgewandert war und die Kinder Lea und Leo in Mainz geboren wurden.<\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p>Oskar und Amalie Zitronenbaum, geb. Krischer, stammten beide aus dem damals \u00f6sterreichischen, sp\u00e4ter wieder polnischen Jaslo. Oskar Zitronenbaum zog 1912 nach Mainz, Amalie Zitronenbaum kam nach ihrer Hochzeit 1919 in die Stadt. In der Augustinerstra\u00dfe 51 betrieben sie ein W\u00e4schegesch\u00e4ft. Am 29. November 1920 kam ihre Tochter Lea zur Welt, ihr Sohn Leo folgte 1925. Nach der Grundschule war Lea Zitronenbaum von 1930 bis 1933 Sch\u00fclerin der H\u00f6heren M\u00e4dchenschule in Mainz. Die rassistische Politik des NS-Regimes engte den Lebenskreis bereits ab 1933 f\u00fcr j\u00fcdische Familien immer mehr ein, so auch von der Familie Zitronenbaum. Lea absolvierte daher ihre letzten Schuljahre auf der j\u00fcdischen Bondi-Schule. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie tausende andere Einwanderer, die, weil sie j\u00fcdisch waren, ab 1934 wieder als polnische Staatsb\u00fcrger galten, wurde auch die Familie Zitronenbaum im Oktober 1938 in der sogenannten \u201aPolenaktion\u2018 nach Polen abgeschoben. Das Gesch\u00e4ft der Familie wurde im Novemberpogrom in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 demoliert. Amalie Zitronenbaum kehrte nochmals kurz nach Mainz zur\u00fcck. Den Sohn Leo konnte sie retten, indem sie ihn mit auf einen der Kindertransporte nach England setzte. Lea Zitronenbaum wurde hingegen mit ihren Eltern Opfer des nationalsozialistischen Mordprogramms im von den Nationalsozialisten besetzten Polen.<\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p>Text: Reinhard Frenzel<\/p>\n\n\n\n<p>Redaktionelle Bearbeitung: HdE<\/p>\n\n\n\n<p>Fotos: HdE<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p><strong>Quellen- und Literaturhinweise: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Frauenb\u00fcro der Landeshauptstadt Mainz (Hg.): Frauenleben in Magenza, Mainz 2015.<\/p>\n\n\n\n<p>Frenzel, Reinhar: Ausk\u00fcnfte aus Unterlagen der H\u00f6heren M\u00e4dchenschule Mainz.<\/p>\n\n\n\n<p>Heim, Susanne: Deutsches Reich 1938\u2013August 1939 (Die Verfolgung und Ermordung der europ\u00e4ischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933\u20131945, Bd. 2), M\u00fcnchen 2009 , S.51ff.<\/p>\n\n\n\n<p>R\u00f6ttjer, Julia: Raus aus Deutschland! Die Ausweisung von J\u00fcdinnen und Juden 1938 im S\u00fcdwesten Deutschlands, In: Deutsches Polen Institut. Bearbeitungsstand: 28.10.2022, URL: &lt;<a href=\"https:\/\/www.deutsches-polen-institut.de\/blogpodcast\/blog\/raus-aus-deutschland-die-ausweisung-von-juedinnen-und-juden-1938-im-suedwesten-deutschlands\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.deutsches-polen-institut.de\/blogpodcast\/blog\/raus-aus-deutschland-die-ausweisung-von-juedinnen-und-juden-1938-im-suedwesten-deutschlands\/<\/a>&gt; [aufgerufen am am 12.01.2024].<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e,Polenaktion\u2018 (1938)\u201c, In: J\u00fcdisches Museum Berlin. URL: &lt;<a href=\"https:\/\/www.jmberlin.de\/thema-polenaktion-1938\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.jmberlin.de\/thema-polenaktion-1938<\/a>&gt; [aufgerufen am 12.01.2024].<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"854\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Haus-1-854x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4471\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Haus-1-854x1024.jpeg 854w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Haus-1-250x300.jpeg 250w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Haus-1-768x921.jpeg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Haus-1-1281x1536.jpeg 1281w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Haus-1-125x150.jpeg 125w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Haus-1.jpeg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 854px) 100vw, 854px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Stolpersteine wurden am 3. Februar 2015 in der Hinteren Bleiche 32 verlegt.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<iframe src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/embed?pb=!1m18!1m12!1m3!1d2564.430205294734!2d8.262659576921628!3d50.00329131945884!2m3!1f0!2f0!3f0!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!3m3!1m2!1s0x47bd96fd43550ecf%3A0xa41e08d52037003a!2sHintere%20Bleiche%2032%2C%2055116%20Mainz!5e0!3m2!1sde!2sde!4v1707989092199!5m2!1sde!2sde\" width=\"600\" height=\"450\" style=\"border:0;\" allowfullscreen=\"\" loading=\"lazy\" referrerpolicy=\"no-referrer-when-downgrade\"><\/iframe>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Malka Amalie Zitronenbaum, geb. Krischer Geboren am 31. 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