{"id":2808,"date":"2022-05-11T14:42:40","date_gmt":"2022-05-11T12:42:40","guid":{"rendered":"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/?page_id=2808"},"modified":"2022-05-11T14:42:40","modified_gmt":"2022-05-11T12:42:40","slug":"familie-may","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/index.php\/stolpersteine-in-mainz\/biografien\/familie-may\/","title":{"rendered":"Familie May"},"content":{"rendered":"\n<br>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/May.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2996\" width=\"286\" height=\"411\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/May.jpg 339w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/May-209x300.jpg 209w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/May-104x150.jpg 104w\" sizes=\"auto, (max-width: 286px) 100vw, 286px\" \/><figcaption><sup>Ernst Josef May<\/sup><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<br>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Alfred May<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Geboren am 24. April 1885 in Mainz <\/li><li>Deportiert 1942 und ermordet im besetzten Polen <\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sophie May, geb. Kahn <\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Geboren am 20. Juli 1893 in Mainz<\/li><li>Deportiert 1942 und ermordet im besetzten Polen <\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ernst Josef May <\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Geboren am 10. August 1925 in Mainz <\/li><li>Deportiert 1942 und ermordet im besetzten Polen <\/li><\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<h3 class=\"has-background wp-block-heading\" style=\"background-color:#aec2d4\">\u201aS\u00fchneleistung\u2019<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#aec2d4\">Die sogenannte \u201aS\u00fchneleistung\u2019 war eine von drei am 12. November 1938 erlassenen antisemitischen Verordnungen. Unmittelbar nach dem Novemberpogrom, welches in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 durch einen enorm gesteigerten nationalsozialistischen Hass sowie antisemitische Aggressionen und Zerst\u00f6rungswut gepr\u00e4gt war, wurden auch auf staatlicher Seite weitere diskriminierende Ma\u00dfnahmen gegen J\u00fcdinnen*Juden erlassen. Die \u201aVerordnung \u00fcber eine S\u00fchneleistung der Juden deutscher Staatsangeh\u00f6rigkeit\u2019 legte in \u00a71 fest, dass alle deutschen j\u00fcdischen Staatsb\u00fcrger*innen eine Summe von insgesamt 1 Milliarde Reichsmark an das Deutsche Reich zahlen mussten. Diese als \u201aKontribution\u2019 bezeichnete Zahlung wurde wie folgt begr\u00fcndet:                                                                                          \u201eDie feindliche Haltung des Judentums gegen\u00fcber dem deutschen Volk und Reich, die auch vor feigen Mordtaten nicht zur\u00fcckschreckt, erfordert entschiedene Abwehr und harte S\u00fchne.\u201c       Die genauen Ma\u00dfnahmen zur tats\u00e4chlichen Durchf\u00fchrung der j\u00fcdischen Verm\u00f6gensabgabe oblagen dem Reichsminister der Finanzen, was in \u00a72 der Verordnung festgehalten wurde. Der Generalfeldmarschall G\u00f6ring berief sich in seiner Position als \u201aBeauftragter f\u00fcr den Vierjahresplan\u2019 auf die \u201aVerordnung zur Durchf\u00fchrung des Vierjahresplans\u05b0\u2019 die am 18. Oktober 1936 erlassen worden war.<\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p>Alfred May wurde am 24. April 1885 in Mainz geboren. Zu Beginn der 1920er Jahre heiratete er Sophie Kahn, die 1893 in Mainz zur Welt gekommen war. Am 10. August 1925 kam der einzige Sohn des Ehepaares May zur Welt: Ernst Josef May. Die Familie May lebte seit 1928 in einem eigenen Haus in der Jahnstra\u00dfe in Gonsenheim. Der Vater, Alfred, war als Prokurist in der Schuhfabrik Weis u. Co. in Gonsenheim t\u00e4tig, allerdings nur bis etwa 1929. Aufgrund der Weltwirtschaftskrise musste die Schuhfabrik Weis Ende der 1920er schlie\u00dfen. In welcher sich anschlie\u00dfenden Anstellung Alfred Kahn den Unterhalt f\u00fcr seine Familie verdiente, ist nicht bekannt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-zoooom\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Ernst-Joseph-May-1024x724.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2998\" width=\"626\" height=\"442\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Ernst-Joseph-May-1024x724.jpg 1024w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Ernst-Joseph-May-300x212.jpg 300w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Ernst-Joseph-May-768x543.jpg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Ernst-Joseph-May-150x106.jpg 150w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Ernst-Joseph-May.jpg 1140w\" sizes=\"auto, (max-width: 626px) 100vw, 626px\" \/><figcaption><sup>Kennkarte von Ernst Josef May<\/sup><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ernst Josef besuchte die Volksschule in Gonsenheim, bis er aufgrund der \u201aMacht\u00fcbernahme\u2019 der Nationalsozialisten auf die j\u00fcdische Bezirksschule in Mainz wechseln musste. J\u00fcdischen Kindern wurde es fortan nahezu unm\u00f6glich gemacht, staatlich gef\u00fchrte weiterf\u00fchrende Schulen zu besuchen. Im Jahr 1939 verkaufte die Familie May elf Jahre nach Erwerb das Familienhaus. \u00dcber die Gr\u00fcnde l\u00e4sst sich nur spekulieren, es kommen drei m\u00f6gliche Beweggr\u00fcnde in Frage. Entweder k\u00f6nnte die Familie May das Haus verkauft haben, um mit den finanziellen Mitteln des Verkaufs eine Auswanderung finanzieren zu k\u00f6nnen, oder sie wurde durch die Nationalsozialisten und ein am 3. Dezember 1938 verabschiedetes Gesetz, das j\u00fcdische Besitzer*innen dazu zwang, den Besitz zu ver\u00e4u\u00dfern, zum Verkauf des Hauses gezwungen. Eine dritte M\u00f6glichkeit k\u00f6nnte die \u201aS\u00fchneleistung\u2019 gewesen sein, die J\u00fcdinnen*Juden nach der Novemberpogromnacht 1938 hatten zahlen m\u00fcssen. Trotz des ungekl\u00e4rten Grundes, der die Familie May dazu veranlasste das eigene Haus zu verkaufen, ist eine Tatsache aber eindeutig gekl\u00e4rt: die Partei NSDAP entschied dar\u00fcber, wer als K\u00e4ufer*in das Haus der Mays kaufen durfte. So war es einem befreundeten B\u00e4cker der Familie, der diese aufgrund des bereits erschwerten Einkaufs mit Lebensmitteln versorgte, nicht gestattet das Haus zu erwerben, da die NSDAP ihn nicht als K\u00e4ufer akzeptierte. Am 25. April 1939 wurde das Haus f\u00fcr 16.350 Reichsmark an einen von der Partei akzeptierten K\u00e4ufer verkauft, wobei der Verkaufspreis sehr gering ausgefallen sein d\u00fcrfte. <\/p>\n\n\n\n<p>Wo die Familie May nach Verkauf des Hauses lebte, ist nicht bekannt. Fest steht allerdings, dass sie in Gonsenheim blieb, da Zeitzeug*innen berichteten, ihr noch im Winter des Jahres 1941 in Gonsenheim begegnet zu sein. Allerdings blieb auch die Familie nicht vor der Wohnsitzverlegung in eines der \u201aJudenh\u00e4user\u2019 verschont. Alle drei Familienmitglieder galten als \u201avollj\u00fcdisch\u2019, was einen Aufenthalt in dieser Einrichtung laut den Nationalsozialisten rechtfertigte. Als letzte Anschrift wurde f\u00fcr das Ehepaar May, Alfred und Sophie, sowie f\u00fcr Sohn Ernst Josef das \u201aJudenhaus\u2019 in der Adam-Karrillon-Stra\u00dfe 13 eingetragen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-zoooom\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Deportationsliste_30-09-1942_Familie_May_Gonsenheim-1-746x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2824\" width=\"433\" height=\"594\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Deportationsliste_30-09-1942_Familie_May_Gonsenheim-1-746x1024.jpg 746w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Deportationsliste_30-09-1942_Familie_May_Gonsenheim-1-219x300.jpg 219w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Deportationsliste_30-09-1942_Familie_May_Gonsenheim-1-768x1054.jpg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Deportationsliste_30-09-1942_Familie_May_Gonsenheim-1-109x150.jpg 109w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Deportationsliste_30-09-1942_Familie_May_Gonsenheim-1.jpg 786w\" sizes=\"auto, (max-width: 433px) 100vw, 433px\" \/><figcaption><sup>Deportationsliste vom 30. September 1942 <\/sup><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Am 30. September 1942 wurde die gesamte Familie aus Mainz gen Osten deportiert und es kam seitdem kein Lebenszeichen mehr von ihr. Es wird davon ausgegangen, dass Alfred, Sophie und Ernst Josef wohl direkt nach ihrer Ankunft im Vernichtungslager Treblinka im besetzten Polen ermordet wurden. Das Amtsgericht Mainz erkl\u00e4rte die Familie May am 18. Juli 1948 in der Nachkriegszeit f\u00fcr tot, wobei f\u00fcr den genauen Todestag der Tag der Deportation eingetragen wurde: der 30. September 1942.<\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-zoooom\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Familie-May-1024x437.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2974\" width=\"734\" height=\"313\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Familie-May-1024x437.jpg 1024w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Familie-May-300x128.jpg 300w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Familie-May-768x328.jpg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Familie-May-1536x656.jpg 1536w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Familie-May-2048x874.jpg 2048w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Familie-May-150x64.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 734px) 100vw, 734px\" \/><figcaption><sup>Foto: HdE<\/sup><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Literaturhinweise:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Berger, Sara: J\u00fcdischer Widerstand in den Vernichtungslagern der \u201eAktion Reinhardt\u201c. Bedingungen, Formen und Relevanz, in: Schoeps, Julius H.\/ Bingen, Dieter\/ Botsch, Gideon (Hrsg.): J\u00fcdischer Widerstand in Europa (1933-1945). Formen und Facetten, Berlin 2016 (Europ\u00e4isch-j\u00fcdische Studien Beitr\u00e4ge, Bd. 27), S. 70-86.<\/p>\n\n\n\n<p>M\u0119dykowski, Witold Wojciech: Macht Arbeit Frei?: German Economic Policy and Forced Labor of Jews in the General Government, 1939-1943, Boston 2018.<\/p>\n\n\n\n<p>NS-Archiv. Dokumente zum Nationalsozialismus: Verordnung \u00fcber eine S\u00fchneleistung der deutschen Juden nach den Novemberpogromen, URL: https:\/\/www.ns-archiv.de\/system\/gesetze\/1938\/november\/novemberpogrome-suehneleistung.php [Zugriff: 05.11.21].<\/p>\n\n\n\n<p>Rummel, Walter\/ Rath, Jochen: \u201eDem Reich verfallen\u201c \u2013 \u201eden Berechtigten zur\u00fcckerstatten\u201c. Enteignung und R\u00fcckerstattung j\u00fcdischen Verm\u00f6gens im Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz 1938\u20131953, Koblenz 2001 (=Ver\u00f6ffentlichungen der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz, Bd. 96), S. 56\u201376.<\/p>\n\n\n\n<p>Sprenger, Kai-Michael (Hrsg.): Gonsenheimer Erinnerungen. J\u00fcdische Nachbarinnen und Nachbarn zwischen Integration und Ausgrenzung. Katalog zur Ausstellung, Mainz 2018.<\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Jahnstrasse-21-1024x795.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2977\" width=\"512\" height=\"398\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Jahnstrasse-21-1024x795.jpg 1024w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Jahnstrasse-21-300x233.jpg 300w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Jahnstrasse-21-768x596.jpg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Jahnstrasse-21-1536x1193.jpg 1536w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Jahnstrasse-21-2048x1591.jpg 2048w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Jahnstrasse-21-150x116.jpg 150w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Jahnstrasse-21-400x311.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><figcaption><sup>Foto: HdE<\/sup><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<iframe src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/embed?pb=!1m18!1m12!1m3!1d6117.0690787692265!2d8.196810872801434!3d50.002105128762395!2m3!1f0!2f0!3f0!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!3m3!1m2!1s0x47bd94245a6071af%3A0x921a800cc3e874d8!2sJahnstra%C3%9Fe%2021%2C%2055124%20Mainz!5e0!3m2!1sde!2sde!4v1649261229391!5m2!1sde!2sde\" style=\"border:0;\" allowfullscreen=\"\" loading=\"lazy\" referrerpolicy=\"no-referrer-when-downgrade\" width=\"600\" height=\"450\"><\/iframe>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Die Stolpersteine wurden am 25. Oktober 2018 in der Jahnstra\u00dfe 21 verlegt. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alfred May Geboren am 24. April 1885 in Mainz Deportiert 1942 und ermordet im besetzten Polen Sophie May, geb. Kahn Geboren am 20. Juli 1893 in Mainz Deportiert 1942 und ermordet im besetzten Polen Ernst Josef May Geboren am 10. 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