{"id":2589,"date":"2022-05-11T14:28:05","date_gmt":"2022-05-11T12:28:05","guid":{"rendered":"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/?page_id=2589"},"modified":"2022-05-11T14:28:05","modified_gmt":"2022-05-11T12:28:05","slug":"johanna-wolff-und-pauline-mueller","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/index.php\/stolpersteine-in-mainz\/biografien\/johanna-wolff-und-pauline-mueller\/","title":{"rendered":"Johanna Wolff und Pauline M\u00fcller"},"content":{"rendered":"\n<br>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Pauline_Mu\u0308ller_zugeschnitten-574x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2759\" width=\"265\" height=\"472\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Pauline_Mu\u0308ller_zugeschnitten-574x1024.jpg 574w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Pauline_Mu\u0308ller_zugeschnitten-168x300.jpg 168w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Pauline_Mu\u0308ller_zugeschnitten-768x1370.jpg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Pauline_Mu\u0308ller_zugeschnitten-861x1536.jpg 861w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Pauline_Mu\u0308ller_zugeschnitten-1148x2048.jpg 1148w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Pauline_Mu\u0308ller_zugeschnitten-84x150.jpg 84w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Pauline_Mu\u0308ller_zugeschnitten.jpg 1332w\" sizes=\"auto, (max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><figcaption>Pauline M\u00fcller <sup><sub>\u00a9 privat<\/sub><\/sup><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<br>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"kurzbiografie\">Johanna Wolff, geb. Feibelmann:<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>geboren am 21. Juni 1877 in Mannheim <\/li><li>Deportiert nach Theresienstadt am 27. September 1942 <\/li><li>Gestorben am 26. Dezember 1942 <\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Pauline M\u00fcller, geb. Feibelmann:<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>geboren am 20. November 1874 in Mannheim<\/li><li>Deportiert nach Theresienstadt am 27. September 1942<\/li><li>Gestorben am 7. April 1943<\/li><\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n\n\n<h3 class=\"has-background wp-block-heading\" style=\"background-color:#aec2d4\">Der \u201eAufbau\u201c<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#aec2d4\">Der \u201eAufbau\u201c war eine deutsch-j\u00fcdische Zeitung, die im Zeitraum von 1934 bis 2004 in New York erschien. Aus finanziellen Gr\u00fcnden wurde sie im Jahr 2004 nicht mehr verlegt, allerdings wurden die Rechte Ende 2004 an die J\u00fcdische Medien AG, die in Z\u00fcrich ans\u00e4ssig ist, verkauft und die Zeitung erschien ab Februar 2005 unter dem neuen Namen \u201eAufbau. Das j\u00fcdische Monatsmagazin\u201c wieder. Zehn Jahre vor dem erstmaligen Erscheinen des \u201eAufbaus\u201c, 1924, wurde in New York durch j\u00fcdische Einwanderer*innen der \u201eGerman Jewish Club\u201c gegr\u00fcndet. 1934 erschien dann erstmals ein Mitteilungsblatt des Clubs: die erste Ausgabe des \u201eAufbaus\u201c. W\u00e4hrend die Zeitung zun\u00e4chst Artikel \u00fcber die j\u00fcdische Kultur oder auch Mitteilungen des Clubs enthielt, ging sie mit der Zeit dazu \u00fcber die internationalen Ereignisse und die Situation der J\u00fcdinnen*Juden in Nazi-Deutschland zu thematisieren. Zudem wurden im \u201eAufbau\u201c auch n\u00fctzliche Hinweise f\u00fcr j\u00fcdische Gefl\u00fcchtete ver\u00f6ffentlicht. Der \u201eAufbau\u201c wurde so eine bedeutende Exilpresse gegen den Nationalsozialismus. Bekannte Autor*innen, die darin Artikel ver\u00f6ffentlichten, waren beispielsweise Hannah Arendt, Albert Einstein oder auch Thomas Mann. Von September 1944 bis September 1946 druckte die Zeitung Listen der \u00dcberlebenden der Shoah sowie Listen der Opfer. In ihrer Funktion als Exilpresse druckte die Zeitung auch Todesanzeigen von ermordeten J\u00fcdinnen*Juden. So erschien dort am 14. September 1945 eine Todesanzeige f\u00fcr die beiden Schwestern Johanna Wolff und Pauline M\u00fcller, die von den Geschwistern Recha und Ernst aufgegeben worden war. (Die Schwestern Johanna Wolff und Pauline M\u00fcller waren am 27. September 1942 nach Theresienstadt deportiert worden. Johanna wurde dort am 26. Dezember 1942 und Pauline am 7. April 1943 ermordet.)<\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p>Johanna Feibelmann, genannt Anna, war das dritte von sechs Kindern der Eheleute Samuel und Amalie Feibelmann und kam am 21. Juni 1877 in Mannheim zur Welt. Zwei ihrer Schwestern starben bereits im Kindesalter und wurden dort auf dem J\u00fcdischen Friedhof begraben. Ihr Vater betrieb ein eigenes Gesch\u00e4ft f\u00fcr Landesprodukte, Getreide und Mehl in der Mannheimer Innenstadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Februar 1904 heiratete Anna in ihrer Heimatstadt den 19 Jahre \u00e4lteren Witwer Salomon Wolff, genannt Sally. Er stammte urspr\u00fcnglich aus Bochum, war dort 1858 geboren worden, lebte aber schon lange in Mainz. Hier betrieb er eine eigene Herren- und Knabenkleiderfabrik in der Alten Universit\u00e4tsstra\u00dfe 23, in der auch sein Schwager Albert Blumenthal arbeitete. Aus der Ehe von Anna und Sally gingen keine Kinder hervor.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wolffs wohnten zun\u00e4chst in der Kaiserstra\u00dfe 90 und zogen 1914 in die Rheinallee 5. Sally hatte sich bereits aus dem Berufsleben zur\u00fcckgezogen, als er 1930 mit 72 Jahren starb. Er ist auf dem Neuen J\u00fcdischen Friedhof Mainz beerdigt. Anna zog im Jahr 1934 in die Rheinallee 8 um, nicht weit von ihrer bisherigen Wohnung.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Pauline-Mueller_Johanna-Wolff-1024x535.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2764\" width=\"743\" height=\"387\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Pauline-Mueller_Johanna-Wolff-1024x535.jpg 1024w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Pauline-Mueller_Johanna-Wolff-300x157.jpg 300w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Pauline-Mueller_Johanna-Wolff-1536x803.jpg 1536w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Pauline-Mueller_Johanna-Wolff-150x78.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 743px) 100vw, 743px\" \/><figcaption><sup>Foto: HdE<\/sup><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Johannas \u00e4lteste Schwester Pauline, von der Familie Paula genannt, war am 20. November 1874 in Mannheim zur Welt gekommen. Als sie 1902 den 12 Jahre \u00e4lteren Weinh\u00e4ndler Hugo M\u00fcller heiratete, zog sie zu ihm nach W\u00fcrzburg. Auch diese Ehe blieb kinderlos. Hugo starb 1924 mit 62 Jahren. Vielleicht war er schon l\u00e4nger krank gewesen, denn bereits 1917 hatte er seine Weingro\u00dfhandlung auf dem Haugerring 15 an seinen Schwager Ernst Feibelmann \u00fcbergeben, den j\u00fcngeren Bruder von Johanna und Pauline, der bereits seit zehn Jahren dort arbeitete.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Jahre nach dem Tod ihres Mannes, im Juni 1933, zog Pauline zu ihrer Schwester Johanna nach Mainz in die Rheinallee. Vielleicht hatte sie bis dahin mit ihrem Bruder in der Weingro\u00dfhandlung zusammengearbeitet. \u00dcber die gemeinsamen Mainzer Jahre der beiden Schwestern sind keine Details bekannt aber sie werden, wie alle Mainzer J\u00fcdinnen*Juden, zahlreiche Ausgrenzungen und Anfeindungen erlebt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nazis zwangen beide nach der Einrichtung sogenannter \u201aJudenh\u00e4user\u2018, zun\u00e4chst in die Adam Karrillon-Stra\u00dfe 13 umzuziehen. Dort stand ihnen nur ein Zimmer zur Verf\u00fcgung, in dem sie notd\u00fcrftig untergebracht waren. Nachdem die erste gro\u00dfe Deportation der Mainzer Juden im M\u00e4rz 1942 nach Piaski\/Polen erfolgt war und die \u201aJudenh\u00e4user\u2018 umbelegt wurden, mussten sie erneut umziehen, diesmal in die Adam-Karrillon-Stra\u00dfe 54. Von dort wurden sie am 27. September 1942 mit zumeist \u00e4lteren und kranken Menschen nach Theresienstadt deportiert. Aufgrund der menschenunw\u00fcrdigen Bedingungen der Unterkunft, des best\u00e4ndigen Hungers und der fehlenden medizinischen Versorgung kam Johanna Wolff dort am 26. Dezember 1942 im Alter von 66 Jahren ums Leben. Ihre Schwester Pauline starb am 7. April 1943 mit 69 Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Geschwister Recha und Ernst hatten noch 1941 mit ihren Familien \u00fcber Portugal in die USA fliehen k\u00f6nnen. Am 14. September 1945 ver\u00f6ffentlichten sie im New Yorker \u201eAufbau\u201c eine Todesanzeige, nachdem sie vom Schicksal ihrer Schwestern erfahren haben. \u00dcberlebende Angeh\u00f6rige erinnerten an Johanna Wolff auch, indem sie ihren Namen sp\u00e4ter auf dem Grabstein ihres Mannes Sally hinzusetzten.<\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p>Verfasserin: Renate Knigge-Tesche<\/p>\n\n\n\n<p>Redaktionelle Bearbeitung: HdE<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p><strong>Literaturhinweise:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Grabnummern des J\u00fcdischen Friedhofs Mannheim f\u00fcr Lucie Feibelmann (B1-KGr-C-07), Ernsts Zwillingsschwester, und Auguste Feibelmann (B1-B-04-03).<\/p>\n\n\n\n<p>Heiratsregister Wolfhagen 1886, Nr. 21 Heirat mit Hermine Speyer-Ofenberg. Sallys Wohnort wird damals schon mit Mainz angegeben. Hermine Wolff ist auch auf dem Neuen J\u00fcdischen Friedhof Mainz beerdigt, sie starb 1901.<\/p>\n\n\n\n<p>Heiratsregister Mannheim 1904, Nr. 124 Heirat mit Johanna Feibelmann.<\/p>\n\n\n\n<p>Heiratsregister Mannheim 1902, Nr. 127 Heirat mit Pauline Feibelmann.<\/p>\n\n\n\n<p>Stadtarchiv Mainz, Adressb\u00fccher 1898 \u2013 1940<\/p>\n\n\n\n<p>Stadtarchiv Mainz, Nachlass Oppenheim 51,20 (undatierte Liste der Belegung der Mainzer \u201eJudenh\u00e4user\u201c \u2013 d\u00fcrfte ab Januar 1942 erstellt worden sein, vor der ersten gro\u00dfen Deportation im M\u00e4rz).<\/p>\n\n\n\n<p>Stadtarchiv Mainz, Deportationsliste vom 27.9.1942 nach Theresienstadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mannheimer Adressbuch 1899 Eintrag zu als alleiniger Inhaber der \u201eSamuel Feibelmann \u2013Landesproduktenhandlung, Agenturen, Getreide und Mehl\u201c in H9,1 <\/p>\n\n\n\n<p>Sterberegister Mainz 1930, Bd. 1, Nr. 344. Sally Wolff starb in seiner Wohnung und ist auf dem Neuen J\u00fcdischen Friedhof Mainz beerdigt (Feld 11, Reihe 1, Nr. 3). Auf seinem Grabstein haben offenbar \u00fcberlebende Angeh\u00f6rige seine Frau sp\u00e4ter mit aufgenommen. Text: Anna Wolff, geb. 21. Juni 1877, gest. 1942 im KZ.<\/p>\n\n\n\n<p>Marchivum Meldekarte Samuel Feibelmann \u00fcber 4 Kinder: Paula, Anna, Recha und Ernst (zwischen 1875 und 1885 geboren)<\/p>\n\n\n\n<p>Online Archiv des \u201eAufbaus\u201c: <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/aufbau\">https:\/\/archive.org\/details\/aufbau<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>o. V.: \u201eAufbau\u201c nur noch im Netz. New Yorker Emigrantenzeitung, 12.04.2004, URL: https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/gesellschaft\/new-yorker-emigrantenzeitung-aufbau-nur-noch-im-netz-a-294988.html [aufgerufen am 19.01.2022].<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Rheinallee-8-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2767\" width=\"346\" height=\"461\" srcset=\"https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Rheinallee-8-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Rheinallee-8-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Rheinallee-8-1-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Rheinallee-8-1-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Rheinallee-8-1-113x150.jpg 113w, https:\/\/stolpersteine-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Rheinallee-8-1-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 346px) 100vw, 346px\" \/><figcaption><sup>Foto: HdE<\/sup><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Stolpersteine f\u00fcr Johanna Wolff und Pauline M\u00fcller wurden am 5. Juli 2021 in der Rheinallee 8 verlegt. <\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<iframe src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/embed?pb=!1m18!1m12!1m3!1d2564.086525631872!2d8.265571315444577!3d50.00973342690347!2m3!1f0!2f0!3f0!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!3m3!1m2!1s0x47bd96fe2b03cfb9%3A0x3765157cbeb8f2c3!2sRheinallee%208%2C%2055118%20Mainz!5e0!3m2!1sde!2sde!4v1645526527937!5m2!1sde!2sde\" style=\"border:0;\" allowfullscreen=\"\" loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"450\"><\/iframe>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Johanna Wolff, geb. Feibelmann: geboren am 21. Juni 1877 in Mannheim Deportiert nach Theresienstadt am 27. September 1942 Gestorben am 26. Dezember 1942 Pauline M\u00fcller, geb. Feibelmann: geboren am 20. November 1874 in Mannheim Deportiert nach Theresienstadt am 27. September 1942 Gestorben am 7. 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